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Seltene Chance auf ca. 8ha Ackerland mit erstklassigen Eckdaten im offenen Bieterverfahren

Objekt-ID 14231 | Aufrufe 108
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Ansicht von der Einfahrt 1

Objektbeschreibung

Details

Land Deutschland
Lage Schleswig-Holstein
25826 Sankt Peter-Ording
Preis 295.000€
Objektart Ackerland
Fläche 7,7993 ha
Bodenpunkte 68
Sie haben hier die seltene Gelegenheit ein Stück Ackerland in Sankt Peter-Ording zu erwerben und einen Teil Ihres Vermögens sicher in einem Sachobjekt zu investieren, das eine hervorragende Beimischung zu Ihrem Investment-Portfolio darstellen könnte. 
Ausgehend von der bisherigen Preisentwicklung in der Region bewegt sich dieser Markt nur in eine Richtung: Nach oben.
Exemplarisch sind nachfolgend die letzten drei Kaufpreisspiegel für Ackerland in der Eiderstedter Marsch aus den offiziellen Datensätzen des Statistikamtes Nord aufgeführt:

2015/2016: 34.471€/Hektar
2016/2017: 35.899€/Hektar
2017/2018: 37.815€/Hektar

https://www.statistik-nord.de/presse-veroeffentlichungen/thematische-veroeffentlichungen/fachveroeffentlichungen:-landwirtschaft/dokumentenansicht/kaufpreispiegel-schleswig-holstein-1/

Bei Extrapolation der bisherigen Werte wird der Kaufpreisspiegel in 2018/2019 bei ca. 39.400€/Hektar liegen und Sie müssen bedenken, dass das zu verkaufendene Grundstück aufgrund der Bodenbeschaffenheit (68 Bodenpunkte), der sehr guten Verkehrsanbindung und des hervorragenden Zuschnitts als deutlich überdurchschnittlich im Vergleich zu anderem Ackerland in dieser Region anzusehen ist - der tatsächliche Wert ist somit höher als der Durchschnittswert anzusetzen und dies gilt es bei Abgabe eines Gebotes in diesem offenen Bieterverfahren zu beachten (im Abschnitt "Sonstiges" wird der gesamte Ablauf näher erläutert).

Mindestgebot:
295.000€ (entspricht 37.825€/Hektar) ohne Kaufnebenkosten (Notar, Grundsteuer, etc.); Angabe wie im offiziellen Kaufpreisspiegel des Statistikamtes Nord

Der Abgabetermin für das Gebot bei diesem Objekt ist der 30.11.2019 um 18.00 Uhr. 


Lage:
Bei der zu veräußernden Fläche handelt es sich um ein 7,7993ha (77.993qm) großes arrondiertes Stück Ackerland mit 68 Bodenpunkten (ab 60 Bodenpunkten gilt die Bodenqualität als gut bzw. sehr gut) un einem Niederschlag von 773 Liter/qm im langen Mittel, welches in den letzten Jahren für den Anbau von Weizen verwendet wurde. Aufgrund einer Flurbereinigung Ende der 70er Jahre weist das Land einen äußerst vorteilhaften Schnitt auf, welchen Sie den Bildern entnehmen können.

Das an St. Peter-Ording angrenzende Grundstück ist über den Böhler Weg (asphaltierte Straße) auch für große Maschinen problemlos zu erreichen, die klimatischen und bodenrelevanten Vorraussetzungen sind durchweg gut und dementsprechend fielen auch die bisherigen Ernteerträge aus.
Die Breite variiert zwischen ca. 100 m entlang des Böhler Weges und 225m entlang des nördlichen Olsdorfer Sielzuges, während die Tiefe ungefähr 450m beträgt. 

Das aktuelle Pachtverhältnis endet zum 31.8.2020 und der Käufer hat die Wahl, ob er das Land nach der Ernte in 2020 selbst bewirtschaften oder weiterverpachten möchte. 
Der aktuelle Pächter würde das Land gern nach Ablauf des aktuellen Vertrages weiterpachten, allerdings steht es dem Käufer selbstverständlich frei, einen eigenen Pächter zu eigenen Konditionen auszuwählen - die Nachfrage nach verpachtbarem Land in dieser Region ist sehr hoch.

Das Grundstück kann mit dem Eigentümer besichtigt werden, Sie können sich aber auch gern selbst nach vorheriger Absprache ein Bild von dem Objekt machen.


Sonstiges:
Das zum Verkauf stehende Grundstück wird im offenen Bieterverfahren ohne Makler verkauft. Was bedeutet das konkret?

Bei einem Bieterverfahren handelt es sich weder um eine Versteigerung noch um eine Auktion. Kaufinteressenten haben die Möglichkeit bis zu einem festgelegten Termin ein Gebot (ohne Kaufnebenkosten) abzugeben. 
Der Eigentümer des Grundstücks entscheidet allein, ob er am Ende der Gebotsfrist das beste Gebot annimmt oder ablehnt und er verpflichtet sich auch nicht zu einer Veröffentlichung der Kaufangebote.

Der Eigentümer macht während der Gebotsfrist weder Angaben zum Kaufpreis noch trifft er diesbezüglich Einschätzungen. Der Interessent entscheidet im eigenen Ermessen ob und in welcher Höhe er ein Kaufgebot abgibt. 

Dieses Verfahren bietet Ihnen die Möglichkeit, zum Marktpreis, trotzdem aber so günstig wie möglich, zu kaufen. Der Eigentümer sieht an einem Termin die tatsächlich vorhandene Nachfrage und ist dadurch unter Umständen eher bereit, zu einem markt-konformen Preis zu verkaufen. Natürlich braucht der Eigentümer deshalb auch die Sicherheit, ein Höchstgebot ablehnen zu können und nicht an den Höchstbietenden verkaufen zu müssen, wie das bei Auktionen und Versteigerungen der Fall ist. Das Bieterverfahren ist nicht neu und wurde in der Vergangenheit bereits mehrfach von Eigentümern eingesetzt. 

Am Ende des Bieterverfahrens steht kein Zuschlag wie bei einer Versteigerung, sondern ein ganz normaler Grundstückskaufvertrag beim Notar zum Höchstgebotspreis, wenn der Eigentümer diesen akzeptiert. Angebote sind schriftlich per Post oder per E-Mail einzureichen. Selbstverständlich werden sämtliche Interessenten, die Gebote abgegeben haben und nicht zum Zuge gekommen sind, von dem Eigentümer informiert.

In einem persönlichen Gespräch können dann auch gern weitere Details bzw. Fragen besprochen werden, sodass Sie eine fundierte Entscheidung treffen können.

Kontakt zum Anbieter

Herr Jan Felix Ehrke

25348 Glückstadt
Deutschland


Mobil: 0176 471 284 55


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